RW - Relative Work  Formationsspringen.Die führende Disziplin in der heutigen Wettkampf- szene. Mit 2-er, 4-er, 8-er Teams  werden auf Zeit so viele wie mögliche Figuren ausgeführt. Es gibt eine Vielzahl von Figuren und sogenannten Blöcken, die vor dem Beginn des Wett-
kampfes ausgelost werden.  Das ganze kann ganz schön stressig sein und bedarf deshalb
eines ausdauernden Trainings  um vorne mitmischen zu können.




VRW- Vertikal Relative Work -oder besser gesagt Freeflying. Geschwindigkeiten bis zu 300
km/h sind möglich! -sitzend-liegend-auf dem Rücken fliegend, um die eigene Achse drehend oder im Head Down macht diese Disziplin ihrem Namen alle Ehre - Freies Fliegen pur!!
Freeflying eröffnet seiner Anhängerschaft immer neue und schier unbegrenzte Möglichkeiten sich im freien Fall zu Vergnügen.




Freestyle-Freistil. Das Ballett im Himmel. Ein Höchstmass an Körperbeherrschung ist hier er- forderlich. Es gibt über 80 unterschiedliche Figuren und Bewegungsabläufe die stilvoll anein-
ander gereiht die persönliche Choreographie des Springers oder der Springerin ergeben.  
Freestyle lebt von Saltos, Spagaten, Rollen sowie Rotationen um alle Achsen. Man kann sich
gar nicht sattsehen. Ist nichts für Männer mit Bierbäuchen!




Stilspringen oder auch Figurenspringen genannt. In dieser Disziplin wird ein festes Programm
vorgeschriebener Figuren auf Zeit absolviert. Es besteht aus Vorwärts- und Rückwärts- Saltis
sowie Drehungen. Das alles wird in einer möglichst  kleinen Körperhaltung ausgeführt.




Zielspringen Die Mutter allen Wettkampfspringens. Hierbei muss eine Scheibe mit einem
Durchmesser von sage und schreibe  3 cm getroffen, getreten oder sonstwie beim Landen mit dem Fuss berührt werden. Diese sogenannte Nullscheibe ist mit einem elektronischen Kontakt versehen um genau anzuzeigen ob sie auch wirklich getroffen wurde.
Teil 2
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